{"id":2303,"date":"2017-08-01T10:27:10","date_gmt":"2017-08-01T08:27:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.inter-views.org\/?p=2303"},"modified":"2019-08-28T22:31:22","modified_gmt":"2019-08-28T20:31:22","slug":"theseus-archiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.inter-views.org\/de\/theseus-archiv\/","title":{"rendered":"THESEUS-ARCHIV"},"content":{"rendered":"<p><div id=\"attachment_2326\" style=\"width: 490px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/IMG_20170308_0014_bearb.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2326\" class=\"wp-image-2326 size-full\" src=\"http:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/IMG_20170308_0014_bearb.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/IMG_20170308_0014_bearb.jpg 480w, https:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/IMG_20170308_0014_bearb-300x211.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2326\" class=\"wp-caption-text\">Zeichnung #23 aus dem Theseus-Archiv, entstanden im Rahmen der Workshops f\u00fcr die Faculty mit Mitgliedern des Chors der documenta 14 in Kassel und Athen<\/p><\/div><\/p>\n<div id=\"attachment_2325\" style=\"width: 490px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/IMG_20170308_0008.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2325\" class=\"size-full wp-image-2325\" src=\"http:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/IMG_20170308_0008.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"341\" srcset=\"https:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/IMG_20170308_0008.jpg 480w, https:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/IMG_20170308_0008-300x213.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2325\" class=\"wp-caption-text\">Zeichnungen #101 &amp; #8 aus dem Theseus-Archiv, entstanden im Rahmen der Workshops f\u00fcr die Faculty mit Mitgliedern des Chors der documenta 14 in Kassel und Athen<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_2322\" style=\"width: 490px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/GOPR2821_2-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2322\" class=\"size-full wp-image-2322\" src=\"http:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/GOPR2821_2-1.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"343\" srcset=\"https:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/GOPR2821_2-1.jpg 480w, https:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/GOPR2821_2-1-300x214.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2322\" class=\"wp-caption-text\">Workshop mit Mitgliedern des Chors der documenta 14 im Fridericianum in Kassel, Blick von oben \u00a9 Filmstill Anton Kats<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_2323\" style=\"width: 490px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/GOPR2821-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2323\" class=\"size-full wp-image-2323\" src=\"http:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/GOPR2821-1.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/GOPR2821-1.jpg 480w, https:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/GOPR2821-1-300x217.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2323\" class=\"wp-caption-text\">Workshop mit Mitgliedern des Chors der documenta 14 im Fridericianum in Kassel, Blick von oben \u00a9 Filmstill Anton Kats<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_2353\" style=\"width: 490px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/IMG_20170320_0016.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2353\" class=\"size-full wp-image-2353\" src=\"http:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/IMG_20170320_0016.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"284\" srcset=\"https:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/IMG_20170320_0016.jpg 480w, https:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/IMG_20170320_0016-300x178.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2353\" class=\"wp-caption-text\">Zeichnung #85 aus dem Theseus-Archiv, entstanden im Rahmen der Workshops f\u00fcr die Faculty mit Mitgliedern des Chors der documenta 14 in Kassel und Athen<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_2331\" style=\"width: 490px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/IMG_20170308_0009_141.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2331\" class=\"size-full wp-image-2331\" src=\"http:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/IMG_20170308_0009_141.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"679\" srcset=\"https:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/IMG_20170308_0009_141.jpg 480w, https:\/\/www.inter-views.org\/wp-content\/uploads\/IMG_20170308_0009_141-212x300.jpg 212w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2331\" class=\"wp-caption-text\">Zeichnung #141 aus dem Theseus-Archiv, entstanden im Rahmen der Workshops f\u00fcr die Faculty mit Mitgliedern des Chors der documenta 14 in Kassel und Athen<\/p><\/div>\n<p>Das <em>Theseus-Archiv<\/em> besteht aus einem sich st\u00e4ndig erweiternden Archiv von Zeichnungen, die Teilnehmer*innen in meinen Workshops im Kontext eines Textfragments aus dem 400 Jhd. v. Chr. entwickeln. Ziel der gemeinsamen Arbeit ist es unter anderem, uns dar\u00fcber zu verst\u00e4ndigen, welche Weisen es gibt etwas zu lernen und zu lehren*. Das geht einher mit der Untersuchung von Formen des Wissens. Was ist \u201eWissen\u201c, wann wei\u00df ich etwas, wie kann ich das, was ich wei\u00df, weitergeben?<\/p>\n<p>Ich bitte die Teilnehmenden um eine zeichnerische Interpretation von Textzeilen**, die ich mehrfach laut vorlese und gleichzeitig visuell als Projektion an einer Wand zur Verf\u00fcgung stelle. Es entstehen unterschiedlichste Zeichnungen.<\/p>\n<p>Aber, um was geht es in dem Text? Eine Person, die \u00fcber sich sagt \u201enicht bewandert in Buchstaben\u201c zu sein, beschreibt sechs Formen. Die Zeilen entstammen einem Textfragment der verschollenen Trag\u00f6die <em>Theseus <\/em>des griechischen Dichters Euripides. Euripides legt diese Zeilen einem Protagonisten in den Mund, der des Lesens nicht m\u00e4chtig ist. Dieser steht am Ufer des Meeres und sieht in der Ferne ein Schiff. Auf dem Schiff entdeckt er Zeichen, die er uns nun beschreibt, ohne dabei selbst zu verstehen, was sie bedeuten.<\/p>\n<p>Erst in einem gemeinsamen Austausch, in der Gesamtschau der entstandenen Zeichnungen kommen wir dem R\u00e4tsel etwas n\u00e4her auf die Spur. Und es erschlie\u00dft sich nach und nach, dass griechische Buchstaben des Namens \u201eTHESEUS\u201c beschrieben werden. In der Gruppe \u00f6ffnet sich ein Prozess etwas \u00fcber Jahrtausende hinweg zu ber\u00fchren und zu ersp\u00fcren. Es gibt viele m\u00f6glichen Interpretationen dieser Erfahrung, die sich in den Zeichnungen abbilden. Lineares Denken sowie der damit einhergehende Wissensbegriff sind k\u00fcnstliche, subjektive und kontextabh\u00e4ngige Konstruktionen, welche die eigene Wahrnehmung und das Lernen und Lehren auch einengen k\u00f6nnen. Die Buchstaben und das Schreiben sind nicht selbstverst\u00e4ndlich, sondern beides muss immer wieder errungen werden.<\/p>\n<p>Dies f\u00fchrt in einem weiteren Schritt zur Erforschung historischer Kontexte der Entwicklung des Alphabets. Westeurop\u00e4ische Buchstaben des Alphabets basieren auf dem von den Griechen entwickelten Alphabet. F\u00fcr sie war die Entdeckung und Entwicklung von Zeichen f\u00fcr Laute so zentral, dass sie die Formen der einzelnen Buchstaben bei Auff\u00fchrungen durch den Chor verk\u00f6rpern lie\u00dfen. Im Rahmen meines Workshops f\u00fchren wir zuvor einige weitere \u00dcbungen durch, die eher performativen Charakter haben. Unter andere stehen wir im Kreis und legen einen Ball in das Zentrum.*** Von oben gesehen formen wir damit einen gro\u00dfen Buchstaben, den griechische Buchstaben <em>Th\u00ecta<\/em>: ein Kreis mit einem Punkt in der Mitte. Er bildet den ersten Buchstaben des Theseus Fragments. Wir haben die Form dieses Buchstaben also leiblich bereits durchdrungen, ohne, dass dies unser Bewusstsein erreicht. Dies geschieht erst nach dem gemeinsamen Prozess des Lesens, H\u00f6rens und Zeichnens.<\/p>\n<p>Erproben konnte ich das Konzept f\u00fcr das <em>Theseus-Archiv<\/em> in Zusammenarbeit mit den Chorist*innen der documenta14 in Athen und Kassel, der Faculty und Anton Kats. 160 Mitglieder des Chors \u2013 die Chorist*innen \u2013 f\u00fchrten Spazierg\u00e4nge f\u00fcr und mit Besucher*innen der documenta 14 durch. Die Entfaltung des Chors im Zuge der documenta 14 wurde mit der Faculty konzipiert \u2013 einer Gruppe von K\u00fcnstler*innen und Kunstp\u00e4dagog*innen, die unterschiedliche Methoden und Ans\u00e4tzen einbrachten. Zu den Mitgliedern der Faculty z\u00e4hlten \u2013 neben mir \u2013 Keiko Higashi,\u00a0Gila Kolb, Konstanze Sch\u00fctze, David Smeulders und Leanne Turvey. Siehe: http:\/\/www.documenta14.de\/de\/public-education\/ [Zugriff: 31.03.2018]<\/p>\n<p>*Die Teilnehmenden dieser Workshops kommen aus k\u00fcnstlerisch-mittelnden Berufsfeldern, sind Hochschullehrende, P\u00e4dagog*innen und \/ oder Kunst- und Kulturvermittler*innen sowie K\u00fcnstler*innen.<\/p>\n<p>** Ich bin nicht bewandert in Buchstaben, aber ich will ihre Gestalt<br \/>\nund ihr deutliches Zeugnis beschreiben:<br \/>\nEin Kreis wie mit dem Zirkel gezogen,<br \/>\nder in der Mitte einen deutlichen Punkt hat.<br \/>\nDer zweite hat erstens zwei Striche,<br \/>\ndie h\u00e4lt in der Mitte ein anderer Strich auseinander.<br \/>\nDer dritte ist wie eine geschwungene Locke.<br \/>\nDer vierte hat wieder einen senkrechten Strich,<br \/>\nan den sich drei schr\u00e4g anlehnen.<br \/>\nDer f\u00fcnfte ist nicht leicht zu beschreiben:<br \/>\nzwei Linien beginnen mit einem Abstand,<br \/>\nlaufen aber beide zusammen auf einen Grundstrich.<br \/>\nDer letzte ist wie der dritte.<br \/>\n\u2013 Euripides, Theseus 1<\/p>\n<p>Aus: Hendrik Folkerts (2017): <a href=\"https:\/\/www.documenta14.de\/de\/south\/464_keeping_score_notation_embodiment_and_liveness\">Keeping Score: Notation, Embodiment, and Liveness<\/a><\/p>\n<p>1 Euripides zitiert in Anne Carson, Eros the Bittersweet (London: Dalkey Archive Press, 1998), S. 57\u201358<\/p>\n<p>***Im Rahmen der Workhops lade ich die Teilnehmenden zu nonverbale Erfahrungen im Raum ein. Dazu bitte ich sie sich in einem Kreis zu positionieren und lege einen Ball in das Zentrum des Kreises. Ich rege an, den Abstand von sich zum Zentrum einzusch\u00e4tzen und dann die Augen zu schlie\u00dfen, um \u2013 durch Schritte, Spr\u00fcnge, K\u00f6rperdrehungen, Kriechen, mit Hilfsmitteln Rollen, r\u00fcckw\u00e4rts, vorw\u00e4rts \u2013 den Zwischenraum zu \u00fcberbr\u00fccken und den Ball zu ber\u00fchren \u2013 mit einer spontan gew\u00e4hlten Bewegungsart. Zentral ist es, diese Erfahrung ohne den Sehsinn zu vollziehen und dabei die anderen Sinne sowie auch den Raum anders zu erleben. Es gibt keine festgelegte Reihenfolge und wer keine Lust hat, macht nicht mit. Manchmal passiert es, dass mehrere gleichzeitig die Augen schlie\u00dfen und sich \u201eauf den Weg machen\u201c, um den Ball zu ber\u00fchren, ohne die anderen zu bemerken. Manchmal passiert auch l\u00e4nger gar nichts. Stets gibt es ein stilles \u00dcbereinkommen der Gruppe dazu, wann begonnen und wann aufgeh\u00f6rt wird.<br \/>\nIch beobachte, dass diese Form des \u201estillen \u00dcbereinkommens\u201c sich nonverbal und ohne Blickkontakt zutr\u00e4gt. Ein Transfer von Wissen (\u201eEs beginnt. Es ist zu Ende\u201c) \u00fcber leibliche und r\u00e4umliche Erfahrungen vollzieht sich. Gleichzeitig erfahren wir auf einer anderen Ebene etwas, jenseits einer klassischen Vorstellungsrunde: hier ein vielleicht Z\u00f6gern, dort viel Humor, manchmal Entschlossenheit oder Leichtigkeit, etc. Und, auch individuell k\u00f6nnen sich neue Erfahrungen vollziehen in Bezug auf die Einsch\u00e4tzung von Raum und der Zur\u00fccklegung einer Entfernung ohne Hilfsmittel, ausschlie\u00dflich durch die leibliche Wahrnehmung.<br \/>\nDiese Wahrnehmungen und Erfahrungen mit sich und der Gruppe werden unterst\u00fctzt durch die Losl\u00f6sung von eigenen Bewertungen und Vorannahmen und das Einlassen auf die Erprobung \u201ewahrzunehmen\u201c sowie Kategorisierungen beiseite zu schieben. Nach verschiedenen weiteren Experimenten, unter anderem z. B. mit der Interpretation von Begriffen in Gesten und Choreografien, komme ich zum Theseus-Archiv.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Theseus-Archiv besteht aus einem sich st\u00e4ndig erweiternden Archiv von Zeichnungen, die Teilnehmer*innen in meinen Workshops im Kontext eines Textfragments aus dem 400 Jhd. v. Chr. entwickeln. 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