{"id":2,"date":"2012-07-31T14:51:48","date_gmt":"2012-07-31T14:51:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.inter-views.org\/wordpress\/?page_id=2"},"modified":"2019-09-29T12:20:17","modified_gmt":"2019-09-29T10:20:17","slug":"cv","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.inter-views.org\/de\/cv\/","title":{"rendered":"CV"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<div id=\"artikel-text\">\n<p>Als K\u00fcnstlerin konzipiere und leite ich transdisziplin\u00e4re kollaborative Langzeitprojekte mit anderen K\u00fcnstler*innen und auch mit Kultur- oder Bildungsinstitutionen. Zeitgen\u00f6ssische Kunst, visuelle Kultur, soziale Inklusion und k\u00fcnstlerisches Forschen stehen dabei im Zentrum. Die Zeichnung als k\u00fcnstlerisches Medium ist dabei mein Werkzeug der Forschung, der Konzeption und der Gestaltung.<\/p>\n<p>In verschiedenen kollaborativen Settings ist es mein Ziel, sowohl experimentelle Mittlungsformate und neue Qualifizierungsans\u00e4tze zu entwickeln, als auch einen generations- und sozialraum\u00fcbergreifenden Austausch zu schaffen.<\/p>\n<p>Ebenso initiiere ich umfassende Netzwerke, \u00fcber die verschiedenste Institutionen wie Schulen, Hochschulen, Kunstinstitutionen und soziale Einrichtungen zusammenfinden und zusammenarbeiten \u2013 als Reflexionsm\u00f6glichkeit \u00fcber Verschiebungen und Gestaltung durch Dialoge.<\/p>\n<p>Ausstellungen, Pr\u00e4sentationen, Installationen und Publikationen sowie Vortr\u00e4ge, Workshops und Seminare bilden die Ergebnisse.<\/p>\n<p>\u201eDas Pferd des Angreifers zum eigenen Ritt ben\u00fctzen.\u201c Diese Aufforderung notierte Franz Kafka einst in sein Tagebuch 1922. F\u00fcr mich ist das eine zentrale Strategie, mit der ich immer wieder versuche, meine Ziele zu verfolgen.<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"artikel-text\">1983 &#8211; 1986<br \/>\nStudium Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Philosophie und Slawistik an der Freien Universit\u00e4t Berlin1987 &#8211; 1988<br \/>\nVorbereitung des Kunststudiums im Aktsaal der Hochschule der K\u00fcnste Berlin Aktzeichnen und Malerei<\/p>\n<p>1989 &#8211; 1994<br \/>\nStudium der Bildenden Kunst an der Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin, Abschluss 10. Semesterabsolventpr\u00fcfung, Tutorin bei Interflugs und in der Hochschulbibliothek<\/p>\n<p>1995<br \/>\nMeistersch\u00fclerin Klasse Sieverding<\/p>\n<p>1994 &#8211; 1997<br \/>\nPostgraduierten Stipendium Naf\u00f6g<\/p>\n<p>Seit 1999<br \/>\nDurchgehende freiberufliche T\u00e4tigkeit als K\u00fcnstlerin<\/p>\n<p>Seit 2007<br \/>\nKonzeption und Durchf\u00fchrung von k\u00fcnstlerisch-forschenden Projekten<\/p>\n<p>Seit 2008<br \/>\nLehre an Universit\u00e4ten und Kunsthochschulen (ESMOD internationale Kunsthochschule Berlin, Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Stiftung Universit\u00e4t Hildesheim, wei\u00dfensee kunsthochschule berlin): Seminare, Vorlesungen und Kolloquien<\/p>\n<p>2011- 2015<br \/>\n<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20190928114521\/http:\/\/www.kulturagenten-programm.de\/laender\/kulturagenten\/3\/16\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kulturagentin<\/a> im Modellprogramm \u201eKulturagenten f\u00fcr Kreative Schulen\u201c, gef\u00f6rdert von der Kulturstiftung des Bundes, der Mercatorstiftung, der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und dem Berliner Senat<\/p>\n<p>Seit 2012<br \/>\nLehrbeauftragte an der wei\u00dfensee kunsthochschule berlin f\u00fcr fachgebiets\u00fcbergreifende Projekte (Theorie und Praxis) im Bereich der Kunst- und Kulturvermittlung und des k\u00fcnstlerischen Forschens<\/p>\n<p>Seit 2015<br \/>\n<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20190929101747\/https:\/\/kh-berlin.de\/personen\/show\/prof-mona-jas-2533.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Honorarprofessorin an der wei\u00dfensee kunsthochschule berlin<\/a>, Fachgebiet Theorie und Geschichte \/ Kunstvermittlung und Kulturelle Bildung<\/p>\n<h3>Stipendien &amp; Preise<\/h3>\n<p>2010<br \/>\nCultura Socialis Bolzano, Italien. Nominiert mit <em>Suonare la propria musica nel mondo<\/em><\/p>\n<p>2008 &#8211; 2010<br \/>\nStipendium der Kunstvermittlung NGBK, Berlin f\u00fcr die Projektleitung <em>Mischen: possible<\/em><\/p>\n<p>2004-2005<br \/>\nK\u00fcnstlerinnen-Stipendium <em>Goldrausch Art IT<\/em><\/p>\n<p>1999<br \/>\nArbeitsstipendium des Berliner Senats<\/p>\n<p>1999<br \/>\nAufenthaltsstipendium in Istanbul f\u00fcr das Projekt <em>Renkler, Sesler, Y\u00fczler<\/em> zu individuellen Aspekten von Farbwahrnehmung mit Bewohner*innen der Stadt Istanbul, in Zusammenarbeit mit dem Goethe Institut Istanbul, der Mimar Sinan Universit\u00e4t und dem BM Contemporary Art Center<\/p>\n<p>1997<br \/>\nDAAD Reisestipendium in Qu\u00e9bec\/Canada und New York, f\u00fcr das Filmprojekt <em>Landscapes<\/em>, zu den Vorg\u00e4ngen des Sehens und seiner Vermittlung<\/p>\n<p>1995-97<br \/>\nQualifikationsstipendium f\u00fcr Postgraduierte NaF\u00f6G f\u00fcr das Filmprojekt <em>Lichtreisen<\/em>, zur Untersuchung von Zusammenh\u00e4ngen zwischen Erkrankungen an der Alzheimer Krankheit und aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen<\/p>\n<p>1994<br \/>\nKunstpreis der Stadt Gro\u00df-Gerau, Deutschland f\u00fcr <em>experimente<\/em>, einem Projekt zu dem Verh\u00e4ltnis von Wissenschaft und Ethik<\/p>\n<p>Mona Jas lebt und arbeitet in Berlin.<\/p>\n<\/div>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als K\u00fcnstlerin konzipiere und leite ich transdisziplin\u00e4re kollaborative Langzeitprojekte mit anderen K\u00fcnstler*innen und auch mit Kultur- oder Bildungsinstitutionen. 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